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Worum geht es?
Heute komme ich mit einem kleinen Experiment auf Dich zu. Ein Experiment, das durchaus das Zeug dazu hat, mein/Dein/unser Leben positiv auf den Kopf zu stellen. Kurz gesagt geht es darum, mehr oder weniger* an einem gerade gestarteten Wettbewerb teilzunehmen, den der Erfolgsautor, Blogger und millionenfach nachgeahmte ‘Lifestyle-Künstler’ Tim Ferriss nun zum zweiten Mal ausruft. Ins Leben gerufen wurde dieser Wettbewerb letztes Jahr und es wurden dadurch über 1400 (Klein-)Unternehmen gegründet. Ziel dabei ist zum einen, die von Tim Ferriss sogenannte (Einkommens-) ‘Muse’ zu schaffen. Diese dient dann als Basis für den von uns gewünschten Lebensstil. Etwas mehr dazu findet man bei dem Amazon-Link unter Kundenrezessionen.
Warum?
Vielleicht fragst Du Dich jetzt, was das Ganze soll und warum ich hier auf meinem Blog für Neukundenakquise auf einen Wettbewerb hinweise, der zur Gründung eines eigenen ‘Unternehmens’ hinauslaufen soll. Nun, dafür gibt es zwei Hauptgründe:
- Zum Einen bin ich, seit ich das Buch 2009 gelesen habe, selber ein riesiger Fan dieses Buches und der dahinter steckenden (Lebens-) Philosophie. Fans dieses Themas gibt es genügend, siehe auch den ‘Hangout-Lifestyle’ Blog von Florian Simeth.
- Zum Anderen glaube ich, dass es unter uns viele gibt, die gerne ihr ‘eigenes Ding’ erschaffen möchten, um dann letztlich die Früchte der Arbeit für sich selber zu haben und nicht für jemanden Anderen zu arbeiten. In vielen Fällen fehlt aber der Mut, die nötigen Schritte in die Wege zu leiten. Dieser Artikel bzw. noch viel mehr die 2. Auflage des Wettbewerbs von Tim Ferriss können also hoffentlich der nötige ‘Tritt in den Hintern’ sein, um die Dinge voranzutreiben.
Ich glaube nicht, dass es zwingend notwendig ist, das Buch ‘Die 4 Stunden Woche‘ gelesen zu haben. Ein kleiner ‘Vorteil’ dürfte es allemal sein, weil einfach dann auch das große Ziel klarer ist. Wie oben schon erwähnt, gibt es für eine Übersicht bzgl. Buchinhalt weitere Infos auf der Amazon-Seite.
Was muss man tun?
Letztes Jahr rief Tim Ferriss diesen Wettbewerb zum ersten mal aus. Heraus kamen, wie gesagt, viele ‘Unternehmen’ bzw. Unternehmungen kleiner bis mittlerer Größe, die letztlich mehr oder weniger Geld abwerfen. Sieger war die Firma DODOcase, die mit der Herstellung einer iPad-Hülle aus Bambus genau ins Schwarze traf und ein Jahr später 4-5 Millionen USD jährlich umsetzen.
Die genauen Informationen und Spezifikationen findest Du auf Tim Ferriss’ neuestem Artikel. Die Teilnahme steht an sich allen offen. Letztes Jahr war es noch so, dass man nur mit Wohnsitz in den USA auch zu den potentiellen Gewinnern gehören konnte. Dieses Jahr wurden ein paar mehr Länder hinzugefügt, Deutschland gehört aber leider (noch) nicht dazu. Daher kann man zwar teilnehmen, seine Resultate später veröffentlichen und sich hoffentlich des Ergebnisses erfreuen, Preise aus dem Wettbewerb kann man aber nicht gewinnen. Aber auch die Erfahrung an sich und vielleicht ein finanziell interessantes Ergebnis sind Motivation genug für die ‘Entrepreneure’ unter uns, denen es irgendwie bisher noch an der notwendigen Plattform gefehlt hat.
Insgesamt läuft der Wettbewerb vom 1. Mai bis 31. Dezember, also volle 6 Monate. Davon werden die beiden umsatzstärksten Monate zusammen gezählt. Weitere Regeln gibt es hier. Auch ich werde versuchen, mit einer mir seit gewisser Zeit im Kopf herum schwebenden Idee mehr oder weniger* daran teil zu nehmen. Als Grund für meine persönliche Teilnahme sehe ich tatsächlich die Lernerfahrung, endlich mal den Schritt von der Theorie in die Praxis zu wagen und eine geeignete Plattform dafür zu haben. Was am Ende dabei raus kommt wird sich zeigen. Ich möchte aber gerne auf dem Blog hier ab und an einen Statusupdate geben.
*’mehr oder weniger’ deshalb: Bedingung für die wirkliche Teilnahme ist ein Konto auf shopify zu eröffnen. Da ich ohnehin nicht offiziell am Wettbewerb teilnehmen darf, macht das wenig Sinn bzw. schaue ich mich lieber erst einmal nach Alternativen um. Da sich mein angedachtes Produkt für den Anfang auf den deutschen Markt bezieht, verwende ich dann auch lieber einen Online-Shop in deutscher Sprache.
Und… wo war jetzt noch mal der Zusammenhang mit diesem Blog?
Nun ja, zugegebenermaßen ist dieser lediglich peripher. Dennoch: um die von mir angesprochene Idee zu verwirklichen, muss bzw. werde ich mich sehr stark auf Social Media Plattformen konzentrieren, um dann auch darauf aufmerksam zu machen. Insofern werde ich dadurch sicherlich Erfahrungswerte hierzu sammeln, die ich in dem einen oder anderen Blogartikel auch hier teilen kann. Hauptsächlich aber ist die Motivation schon die, endlich meine ‘Entrepreneur’-Pläne in die Tat umzusetzen und auch Leser an der Teilnahme zu inspirieren. Man kann das dann ja als Wettbewerb innerhalb des Wettbewerbs sehen
Last but not least: sobald man so etwas öffentlich ankündigt hat man einen größeren Antrieb, es auch tatsächlich durchzuziehen. Solltest Du Dich ebenfalls zur ‘Teilnahme’ entschließen, so würde ich mich natürlich extrem über Deine eigenen Erfahrungsberichte oder Links dazu hier auf meinem Blog freuen, auch darüber, wie Du Kundenakquise hierfür betreibst.
Also dann: an die Arbeit!!
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Witzige Idee – auch ohne den Wettbewerb! Einfach mal 4h pro Woche in ein neues, eigenes Projekt stecken und schauen, was daraus wird… Das werd ich mir ein bißchen durch den Kopf gehen lassen und vielleicht am 1. Juni einsteigen. Grundsätzlich gibt es da schon Ideen.
Bin mal gespannt, werd ich auf jeden Fall verfolgen, auch hier in deinem Blog, David.
(btw. von Mai bis Dezember sind 8 Monate
)
Hallo Daniel
Stimmt, sind mehr als 6 Monate. Dann bleibt also mehr Zeit
Was die 4 Stunden Woche angeht, so kann man das freilich auch so interpretieren, wie Du das getan hast – daran hatte ich selber noch gar nicht gedacht. Der eigentliche Hintergedanke bzw. das eigentliche Ziel ist es eine Einkommens-’Muse’ zu finden, bei der man so gut wie alle Aspekte outsourced (bis auf strategische Aspekte), um dann letztlich nur noch 4 Stunden pro Woche dafür aufbringen zu müssen. Die restliche Zeit soll man dann ‘sein Leben leben’, mit den Einkünften aus der ‘Muse’.
Immer noch daran interessiert einzusteigen?
Hehe… 6 Monate sind echt kurz. Ich weiß das
Früh starten ist auf alle Fälle besser *g*
Aber wir haben ja jetzt festgestellt, dass es bis 31.12. sogar 8 Monate sind. Ganze 2 Monate mehr, juchee!
Natürlich klingt auch diese Idee interessant. Wobei man sich ja wahrscheinlich auch dann verschiedenen “Projekten” widmen würde, wenn auch weniger zum Geldverdienen.
Ach ja, wie wird bei dem Wettbewerb eigentlich die Einhaltung der 4h-Woche kontrolliert? Wär ja quasi Wettbewerbsverzerrung, wenn manche das doppelte oder gar dreifache arbeiten würden.
Kurze Erläuterung: Tim Ferriss Anliegen generell, also ausserhalb dieses Wettbewerbes ist, dass man sich eine Unternehmung aufbaut (z.B. T-Shirts online verkaufen oder was auch immer), was es einem erlaubt, ein mehr oder weniger regelmäßiges Einkommen zu erzielen. Absolut wichtig ist, dass man so viel wie möglich outsourced. Sinn ist nicht, möglichst reich zu werden, sondern möglichst viel freie Zeit zu haben, die man dann mit dem Verdienst aus der Unternehmung sinnvoll nutzen kann. Das von Tim Ferriss propagierte Modell hat also als ultimatives Ziel, dass man sich mit seinem Geschäft nur noch 4 Std pro Monat beschäftigen muss, weil prinzipiell fast alles outgesourced ist. Das ist übrigens auch ein Modell, dass Prof. Faltin in seinem tollen Buch: “Kopf schlägt Kapital” propagiert, siehe http://amzn.to/jJYN2d
Was nun diesen Wettbewerb anbelangt: hier geht es in erster Linie mal nicht darum, nur 4 Std an dem Projekt zu arbeiten, zumindest nicht in der Gründungsphase. Der Wettbewerb dient in erster Linie als Plattform, um eine Art Motivation zu haben, endlich in die Gänge zu kommen. Tim Ferriss ist eine wirklich ‘große Nummer’, d.h. viele sehen das vielleicht auch als Anreiz von ihm präsentiert zu werden und mit ihm in persönlichen Kontakt zu treten. Ausserdem sind die Preise auch nicht gerade die schlechtesten.
Daher: jeder kann so viele Stunden wie er will an diesem Wettbewerbsprojekt arbeiten, denn die Hauptsache ist, dass man in die Gänge kommt und mit Ausreden wie ‘ich habe keine Zeit/Plattform/Ahnung,…’ aufhört. Natürlich, idealerweise steht am Ende ein funktionierendes Business, das man dann in Richtung 4 Stundenwoche trimmen kann, um sich den schönen Aspekten im Leben zuzuwenden
Ich denke, an sich ist es wohl doch leichter verständlich, wenn man das Buch gelesen hat. Mach das aber nur, wenn Du auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle bereit bist, hin- und her gerissen wie Du das dann auch letztlich und möglichst bald in die Tat umsetzen kannst
Ich finde sehr gut, dass der Wettbewerb den Schwerpunkt auf das Erschaffen der “Muse” legt. Denn das ist aus meiner Sicht der wirkliche Kern aus Ferris´ Buch. Das Outsourcing selbst und alles, was kommt, nachdem die “Muse” erstmal aufgebaut ist, wird eigentlich gar nicht mehr so schwer, weshalb man dann eben auch ggf. mit vier Stunden auskommen kann. Nur bis die “Muse” wirklich funktioniert, heißt es zunächst einmal ordentlich Hirnschmalz und Arbeit investieren.
Hallo Thorsten
Ich denke, dass der Teil der ‘Muse’ in der Tat der schwierigste Teil ist. Das kann ich freilich nur aus theoretischer Sicht sagen, denn praktisch bin ich ja noch nicht so weit. Aber ich denke, dass es auch bei dem outsourcing-Aspekt einige Hürden zu überwinden gibt. Schließlich will man ja auch dann möglichst bei der ersten Auswahl gleich den bestmöglichen Partner haben. Und davon gibt es ja mehrere in diesem Geschäftsmodell, das sehr auf outsourcing beruht.
Was die Generierung der Muse anbelangt, so kann ich wie schon oben nur noch einmal das Buch von Prof. Faltin wärmstens empfehlen. Ich sehe es ein wenig als den ‘missing link’ an in Bezug auf Ferriss. Beide gehen zwar auf diesen Aspekt ein, aber ich habe das Gefühl, dass mir Faltin dabei ein wenig mehr Inspiration bietet. “Kopf schlägt Kapital”, siehe http://amzn.to/jJYN2d
Los gehts!
Stellt euch das mal vor! Ihr habt eine geile Idee aber nicht die “Kohle” und das “know how”, um diese umzusetzen. So sind die vielen unternehmerischen Bereiche wie Einkauf, Marketing, Rechnungswesen, Absatz und Steuern ein heikles Thema. Selbst als Betriebswirt vermag ich nicht alles hunderprozentig zu erfüllen.
Und genau das ist der Ansatz. es gibt genug Firmen, die genau hier ihre Stärken und Schwerpunkte haben. Diese so einzusetzen, dass am Ende das Produkt heraus kommt, was ihr euch schon immer gewünscht habt, ist doch Motivation genug. Tim Ferriss und Günther Faltin (wie oben schon erwähnt) betrachten von unterschiedlichen Punkten aus genau das. Tim F. sieht es von der Warte aus, Geld verdienen zu automatisieren und die Welt ein bißchen beser zu machen und Günther F. (lustig das beide Nachnamen mit F. anfangen) sieht die Möglichkeit durhc neue Kombinationen oder Zusatzentwicklungen Preisvorteile auszunutzen. Welchen Weg ihr schließlich geht, ist eine Frage des Zieles. beide führen dahin ein unternehmen zu “besitzen”, das nur noch strategisch von euch ausgerichtet wird.
Dazu aus eigener Erfahrung ein kleiner Tipp: Nutzt die 4.Punkte-technik von Tim F.!
Schreibt kleine Entiwcklungspunkte auf udn arbeitet diese ab. Die Punkte sollten im Arbeitsaufwand (mit kleinen Ausnahmen bei Kalkulationen z.B.) nicht mehr als 10 bis 15 Minuten in Anspruch nehmen. Also klein Schritte, die Spaß machen und keinen Streß verursachen. Diese langsamer ist besser Methodik bietet nämlich die Möglichkeit nach der Ausführung einer Aktion auf veränderungen oder neuen Erkenntnissen schneller zu reagieren, als wenn ein durchgestylter Plan existiert.
Viel Erfolg!
Hallo Frank
Danke für den Kommentar! Hast Du spezielle praktische Erfahrungen mit beiden Büchern und dem Ansatz generell machen können? Wäre interessant, bei Gelegenheit etwas mehr davon zu erfahren.
Meines Erachtens ist für Tim Ferriss die Einkommen generierende ‘Muse’ ein Mittel zum Zweck, nämlich ausreichend Geld zu haben, um den sich erwünschten Lebensstil pflegen zu können. Bei Faltin ist m.E. eher der unternehmerische Aspekt hervorgehoben, also: ein Unternehmen klug gründen, sodass letztlich wenig Zeit dafür aufgewendet werden muss. Dies führt dazu, dass man dann auch ‘Cerial Entrepreneur’ sein kann, man also mehre solcher Unternehmen gleichzeitig besitzen kann.
Asbolut spannende Thematik und sicherlich waren die Zeiten noch nie besser, in dieser Richtung aktiv zu werden. Wenn man Faltin glaubt, könnte einem sogar Angst um (noch) reiche Länder wie Dtld werden, weil die neue Art des Gründens in Zukunft wohl einen entscheidenen Aspekt am Wohlstand der einzelnen Länder haben wird, v.a. durch die starke globale Konkurrenz aus günstigeren Ländern.
Erst einmal danke für die Erwähnung.
Hier kann ich absolut @Thomas von oben recht geben. Tim Ferriss beschreibt ja recht schön, wie man outsourced und was man dafür alles tun muss. Er beschreibt aber nicht die Idee… die muss jeder für sich selbst haben. Und das ist das schwierigste bei der Aufgabe und womöglich auch genau der Knackpunkt bei dem viele einfach nicht mehr weiter machen oder erst gar nicht anfangen.
Auch beim Thema “outsourcing” muss man aufpassen. Als Angestellter ist es evtl. noch leichter, weil man ja Geld verdient (das man wieder ausgeben kann). Über kurz oder lang soll es aber so sein, dass das Outsourcing an sich (und die virtuellen Assistenten) vom Ertrag des Geschäfts bezahlt werden können UND dass noch einiges für dich abspringt, damit Du dir ein Leben finanzieren kannst, was dir passt
Ob deine Idee praktischen erfolg haben wird, werden wir in 6 Monaten herausfinden. Aber bei dem Ehrgeiz den du an den Tag legst, da würde mich es stark wundern, wenn es nix werden würde
Vielleicht steige ich ja auch nochmal mit ein. Wenn auch nicht sofort
Ich bin gespannt
Hallo Flo
Eine der unbeachteten Herausforderungen ist sicherlich auch das ‘loslassen’ und vertrauen. Viele können das mit dem Outsourcen gar nicht, denn sie wollen alles kontrollieren und denken, keiner macht es so gut wie sie…
Alles sehr spannend!
Irgendwie glaube ich fast, auf der “falschen” Seite für speziell diesen Wettbewerb zu sitzen. Ich betreibe ein Unternehmen, das Outsourcing (u.a. Logistik, Versand für Onlineshops, Aktionen etc.) anbietet.
Daher finde ich das ganze Thema halt schon sehr interessant, aber eher um zu sehen a) welche Aspekte kann ich aktuell für mich gebrauchen, und b) ließen sich auf diesen Weg andere Ideen, die mir im Kopf herum schwirren, verwirklichen.
Aber an sich ist der Gedanke dahinter ja gar nicht soweit weg von dem, was man als bestehender Unternehmer auch zum Ziel haben sollte – sich überflüssig zu machen. Sich also, wie Frank auch gesagt hat, nur noch um die strategische Ausrichtung zu kümmern. Da ähneln sich die verschiedenen Ansätze mehr als man auf dem ersten Blick denken würde. Ich nehme immer wieder sehr begeistert Stefan Merath (“Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer” http://t.co/xM11PKe) zur Hand, der genau das beschreibt. Der Unterschied ist eben, dass die Herren F. und F. von einer Neugründung ausgehen und die Entlastung durch Outsourcing ermöglichen und dass Merath von einem bestehenden Unternehmen ausgeht, dass ja in seiner Struktur nicht aufgelöst werden soll, wenn man möchte könnte man aus Sicht des Unternehmers hier ja vorsichtig von “internem Outsourcing” sprechen.
Wobei es für mich natürlich ein Kunststück wäre, meine Dienstleistung “Outsourcing” zu outsourcen (oder outzusourcen!?).
Ich finde, Du bist hier relativ gut aufgehoben bei diesem Artikel
Gründe:
a) Du hast gerade bekannt gegeben, dass ein Entrepreneur a la Ferriss, Faltin,… an Dich outsourcen kann
b) auch Du kannst Dich innerhalb Deines Unternehmens sicherlich in vielen Aspekten ‘überflüssig’ machen.
Laut Ferriss ist es wohl nur ein wenig schwerer, sich im Dienstleistungsgewerbe innerhalb des Unternehmens ‘überflüssig’ zu machen, im Vergleich dazu, wenn man (z.B. online) ein Produkt vertreibt.
Übrigens: Ferriss geht nicht unbedingt davon aus, dass man ein Unternehmen neu gründet. Auch für die, die schon selbständig sind (und damit idealerweise schon ihre Einkommensmuse haben), ist das Buch relevant, denn es zeigt wie man sich ‘überflüssig’ machen kann – also im Sinne von Faltin: besitzen statt führen.
Werd mir das Buch wohl wirklich mal zu Gemüte führen… Und dann vor den Sommerferien als Werbegeschenk verschicken – ha, die Idee eigentlich!
Haha, auch ne gute Möglichkeit
Dann aber keine Eselsohren bitte
Erstes kurzes Update:
Habe mich entschlossen, die für meine Idee notwendige Internetrecherche ganz im Stil von Tim Ferriss zu outsourcen, an einen Virtual Assistant. Das Ergebnis ist soweit ganz ok, auch wenn ich wahrscheinlich mehr Geld dafür investieren müsste, als ich ursprünglich vermutet habe. Habe aber einfach keine Zeit, diese Recherchearbeit selber zu machen. Ich hoffe, es wird sich am Ende auszahlen
Sorry, war in den letzten Wochen nicht wirklich präsent auf meinem Blog. Habe u.a. an meinem 4HWW Projekt gearbeitet und kann berichten, dass ich mit meinem digitalen Produkt im Bereich Social Media soweit fertig bin. Jetzt muss ich einen Webseiteninhalt erstellen und das verkaufen anfangen
Aber das mit dem Webseiten-Inhalt wird evtl noch ein klein wenig dauern, da ich evtl ein wenig ‘Trainingsinformationen’ zu twitter & Co mit anbieten will, für die unter den potentiellen Kunden, die sich damit noch nicht wirklich so gut auskennen.
Wo stehen Eure Projekte?
Klasse Idee mit dem Wettbewerb. Also absoluter 4HWW Fan bin ich gerade dabei meine Muse und mein Leben neu zu gestalten. Also am 31.12. ist Stichtag
Hallo Marcus!
Danke für den Kommentar. Bin gespannt auf das Ergebnis des Wettbewerbs
Ürbigens: da Du ja 4HWW Fan bist, komm uns (also mich und Florian von http://www.hangout-lifestyle.de ) auch auf unserer Seite http://www.4hwwsuccess.com besuchen.
Gruß,
David
Hallo Leute!
Die Zeit läuft langsam ab: tick tock, tock, tock…
Wie sieht es bei Euch aus??
Zwischenstand bei mir…. *buzzer sound vorstellen*… nicht dass ich es nicht versucht hätte, aber dabei rumgekommen ist bisher noch nichts. Na ja, versuchen alleine reicht eben nicht. Aber ich werd mich zum Endspurt nochmal mächtig ins Zeug legen. Ihr auch?
Gruß aus Thessaloniki,
David
Na so was, jetzt habe ich mich in diesem Blog mit großer Begeisterung von ganz oben bis nach ganz unten durchgearbeitet und plötzlich fühle mich, als wäre ich mit meinem Moped in eine Sackgasse geraten. Wo geht denn die spannende Story weiter und vor allem, was ist aus ihr geworden? Es grüßt Stefan
Hi Stefan
Sorry, wenn Dich das hier etwas im Dunkeln stehen hat lassen…
Was die anderen machen, kann ich nicht sagen. Bei mir ist das Projekt noch in vollstem Gange, aber eigentlich auch erst richtig seit etwa 2-3 Monaten. Habe mich für eine Nischen-Webseite entschieden (http://kohlenhydrate-tabellen.com). Die wirft aber noch nicht so viel ab, dass man davon leben könnte, aber es ist ein sehr interessantes Experiment. Daneben habe ich noch eine weitere Seite, die ich erst 4 Wochen online habe und die sich noch spezifischer auf ein spezielles Thema konzentriert. Ich will dazu noch nichts näheres sagen, also um welche Seite genau es sich handelt, da noch zu ‘frisch’. Aber es entwickelt sich sehr vielversprechend
Ich vermute, Du selber hast auch gesteigertes Interesse an der 4 Stunden Woche und bist daran, Deine eigene 4 Stunden Woche zu kreieren?
Schöne Grüße!
David