Kann der gewöhnliche Unternehmer aus dem Hamsterrad entfliehen? (Hinweis: JA!)

Dem Hamsterrad entkommen, durch die Klick Tipp Marketing Automatisierung

Vielleicht kennen Sie dieses Märchen vom Unternehmer?

„Es war einmal ein Unternehmer. Er/sie trat an, um mit einem Angebot Menschen zu erreichen und zu helfen. Das Geschäft wuchs. Das war an sich gut. Gleichzeitig war es aber auch schlecht…. 

Denn es wuchs auch die Zahl der firmeninternen Prozesse, die gehandhabt werden mussten: Termine vorbereiten und nachbereiten, Interessenten auf unterschiedliche Art online und offline finden, Angebote erstellen, versenden und nachverfolgen, Kundenfeedback und online Bewertungen einholen, Kunden binden, Mitarbeiter finden und einarbeiten.

Das Ende der Geschichte: Nicht wenige Unternehmer finden sich in einem Hamsterrad wieder, in dem sie alles andere als das machen, wofür sie angetreten sind.“

Vielleicht kommt das so manchen Lesern gerade sehr bekannt vor. Und manchen kommt es vermutlich so bekannt vor, dass es eigentlich nicht nach einem Märchen, sondern nach einer Schauergeschichte klingen sollte.

Was ich neulich gelernt habe – und für den typischen Unternehmer ebenfalls interessant ist

Gerade komme ich von einer extrem interessanten Veranstaltung zurück. Dort ging es auf den ersten Blick um das Thema E-Mail Marketing. Im Kern ging es aber um die Lösung eines viel größeren Problems:

Unternehmern wieder die notwendige Zeit zu verschaffen, um sich wieder um das kümmern zu können, wofür sie angetreten sind.

Das Schöne: es gibt eine Lösung dafür! Diese lautet: die oben genannten Prozesse zu automatisieren – entweder teilweise, oder komplett. Ich war wirklich baff von dem, was ich gesehen habe:

Ein Steuerberater, ein Arzt, ein Fitnessstudio-Betreiber, ein Photovoltaik-Franchise, ein KFZ-Sachverständiger, ein Maschinenbauer, ein Photograph, eine Veranstalterin von online Kongressen zum Down-Syndrom,… und sogar ein Öko-Landwirt zeigten uns auf der Bühne, wie er viele der oben genannten Prozesse innerhalb von Wochen und Monaten (nicht Jahren) automatisiert hat!

Die Erkenntnisse für uns Unternehmer?

  • Wir müssen diese Situation nicht machtlos akzeptieren!
  • Eine bei den genannten Personen vorher nicht für möglich gehaltene Überzeugung, dass die Digitalisierung auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen vorangetrieben werden kann… ja, vorangetrieben werden **muss**, um Geschäftsführung und Mitarbeitern nicht den Spaß an der eigentlichen Mission zu verderben, für die sie angetreten sind.
  • Die Erkenntnis, dass das mit der richtigen Herangehensweise weder teuer noch schwer sein muss.
  • Und daher nicht zuletzt die Erkenntnis, sich „in den Hintern beißen“ zu wollen, dass man das nicht schon viel früher gemacht habe, wie es ein Vortragender sagte – in diesem Fall der Geschäftsführer eines Büros für Steuerberatung 🙂

Was war für diese Erkenntnisse notwendig?

Allem voran die Einsicht, dass wir in einer Zeit leben, in der sehr Vieles möglich ist – auch und gerade in den sogenannten „klassischen“ Betrieben, in denen man bisher noch nicht viel mit Digitalisierung zu tun hat, und wo man die Digitalisierung bisher mangels Wissen über die Möglichkeiten gar nicht beachtet hat.

Was heißt „Digitalisierung“ denn genau?

Nun, letztlich heißt es nichts anderes, als dass man mittels einer klugen Herangehensweise so viele der eingangs angesprochenen Prozesse von manuell auf automatisiert umstellt.

Ich nehme an, dass so gut wie alle Leser dieses Beitrags mit einem der eingangs genannten Prozesse zu tun haben, und nicht selten eher mit allen genannten Prozessen.

Wenn diese nicht bereits digitalisiert sind, dann gehen hier jede Menge Arbeitsstunden flöten, nur um Prozesse immer und immer wieder manuell zu erledigen, die eigentlich auch automatisiert laufen könnten, bzw. genau genommen sollten. Das kostet nicht nur Zeit und damit bekanntlich Geld; es raubt auch den Spaß an der eigentlichen Mission. Denn diese lautet am Ende des Tages in den meisten Fällen nun Mal „Menschen erreichen und helfen“, und nicht „die Sauklaue auf handschriftlich ausgefüllten Formularen entziffern“ oder „abgesagten Terminen hinterherlaufen“, oder „um Kundenbewertungen zu betteln“, oder „jedem neuen Mitarbeitern das Gleiche zu erzählen“, usw. usf. Die Liste ist ziemlich lang.

Aber nicht nur kann die richtige Herangehensweise zu einer größeren Zufriedenheit im Unternehmen und bei den Kunden beitragen. Gerade den Geschäftsführern kann diese Art der Prozessautomatisierung – und Optimierung helfen, endlich auch wieder mehr Zeit für die Familie, die Freunde, die Hobbys zu haben.

Aber nicht nur den Geschäftsführern. Denn jetzt halten Sie sich fest…

Ein Steuerberater, der von seiner Erfolgsgeschichte mit dieser Vorgehensweise berichtete, ließ die Zuhörer wissen:

Weil viele der eingangs erwähnten Prozesse rund um Termine, Kundenkommunikation und das Einholen von Kundenbewertungen automatisiert wurden, wird er in absehbarer Zeit seinen Mitarbeitern eine 30-Stunden-Woche ermöglichen. Bei gleicher Bezahlung! (den Namen des Steuerberaters und sein Xing-Profil kann ich gerne auf Anfrage mit Ihnen teilen).

Sie können glauben, dass dies zu großem Staunen führte; ja, man konnte fast die Kinnladen herunterfallen hören… 🙂 Ich persönlich fand das Spitze und dachte mir: „Genau **so** muss das sein!“

Und nun kommt das irgendwie „Verrückte“:

Das alles geht, indem man eine an und für sich nicht teure E-Mail Marketing Software verwendet… (vor allem, wenn in allen präsentierten Fällen vorgerechnet wurde, wie viel Zeit und damit Geld, sowie Nerven man sich dadurch sparte).

Natürlich geht das nicht mit einer x-beliebigen Software dieser Art, sondern mit einer bestimmten; eine, die es eben erlaubt, diese Art von Prozessen zu automatisieren. Dazu unten mehr.

Das „Geheimnis“ liegt eigentlich in der Tatsache, dass sich der Gründer dieser (deutschen) Firma seit Jahren genau diese Mission auf die Fahnen schreibt, die ich oben schon erwähnt habe:

„Unternehmern wieder die Zeit verschaffen, um das zu tun, wofür sie angetreten sind.“

Rein technisch gesehen ist die Firma ein Hersteller einer Plattform, um E-Mails zu versenden, also z. B. Newsletter (schon alleine dafür lohnt sich die Plattform, was ich nach 4 Jahren als Kunde sagen kann, denn es wird höchste Priorität auf Aspekte wie Zustellbarkeit unserer E-Mails, Versand an genau die richtigen Personen zur richtigen Zeit, und natürlich auch das Einhalten der DSGVO gelegt, um nur ein paar der herausragenden Aspekte zu nennen).

Aber „unter der Haube“ steckt ein Sportwagen der besonderen Klasse. Es ist, als würde man einen Wagen der gehobenen Mittelklasse bezahlen, man erhält aber letztlich einen Sportwagen, der genau auf die Kundenwünsche ausgerichtet wurde.

Der bekannte US-amerikanische Marketing Experte Seth Godin nennt das eine „lila Kuh“ („Purple Cow“), also etwas, das so außergewöhnlich gut ist, dass man nicht anders kann, als darüber zu sprechen.

Das Märchen des Unternehmers – so, wie es lauten sollte (weil es möglich und somit kein Märchen ist!)

Nach den vergangenen fünf Tagen auf dieser Konferenz bin ich guter Dinge, dass die eingangs beschriebene Geschichte für Viele schon recht bald wieder wie folgt lauten kann:

„Es war einmal ein Unternehmer. Er/sie trat an, um mit einem Angebot Menschen zu erreichen und zu helfen. Das Geschäft wuchs. Das war gut. Denn die gleichzeitig steigende Komplexität der internen Firmenprozesse wurde durch kluge und recht einfache Weise nicht zu der Bedrohung für Zeit, Geld und Spaß, wie es leider viel zu oft zu sehen ist.“

Wenn ein extrem klassischer Betrieb wie ein Öko-Landwirt (!!) nach den ersten Schritten der Prozessautomatisierung nun Feuer und Flamme ist (in diesem Fall der Bestellprozess, die Angebotserstellung sowie das Einholen einer Bewertung) und sich auf die nächsten Automatisierungen alltäglicher Geschäftsprozesse freut… was können dann weit weniger „klassische“ Unternehmen für einen Vorteil davon haben?! Es bestätigt mich wieder in meiner Auffassung, dass wir in einer extrem spannenden Zeit leben, in der so viel möglich ist. Es gibt für mich keinen logischen Grund, dieses Potential nicht zu nutzen.

Meine Empfehlung?

Sehen Sie sich unbedingt das kostenlose Webinar der besagten Firma an. Die Firma nennt sich Klick Tipp. Sie wurde von Mario Wolosz vor genau zehn Jahren gegründet und hat sich für mich zweifellos zum besten Unternehmen im Bereich „E-Mail Marketing Software“ im deutschsprachigen Raum entwickelt (und ich denke mittlerweile weltweit, denn ich habe in den letzten neun Jahren auch andere deutsche und amerikanische Systeme verwendet). Aber wie Sie gesehen haben, ist die E-Mail Marketing Plattform mittlerweile zum Mittel eines höheren Zwecks geworden:

„Unternehmern wieder die Zeit zu geben, um das zu tun, wofür sie angetreten sind.“

Den Link zum kostenlosen Webinar finden Sie hier:

https://www.klick-tipp.com/webinar-marketing-automatisierung/26396

(Sie können sich dieses Webinar jeden Tag zu verschiedenen Uhrzeiten ansehen.)

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich die Unternehmer in dieser Gruppe letztlich ebenfalls zu großen Fans von Prozessautomatisierung (und Klick Tipp) machen würde – so, wie Klick Tipp das in den letzten zehn Jahren schon mit zahlreichen anderen Unternehmern gemacht hat, inkl. mir.

Mit freundlichen Grüßen

David Altmann

P.S.: Eine 30-Stunden-Woche bei gleicher Bezahlung… ich kann es immer noch nicht fassen, was besagter Steuerberater mit der gewonnenen Zeit für sich und seine Mitarbeiter macht. Was würden **Sie** mit zehn (!) Stunden extra an Freizeit pro Woche bzw. mit zwei Stunden extra pro Tag machen? Also ich weiß es… 🙂

P.P.S.: Meine Ausführungen von oben sollen sich nicht ausschließlich UnternehmerInnen richten. Auch Angestellte sollten sich mit dem „Automatisierungs-Virus“ infizieren lassen, wie ich finde. Denn wer die Prozesse innerhalb des Arbeitgebers auf diese Weise optimiert, wird davon sicher keinen Schaden haben – im Gegenteil 😉

Hier ist noch einmal der Link zum kostenlosen Webinar:

https://www.klick-tipp.com/webinar-marketing-automatisierung/26396

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